Jeder Mensch hat das Recht auf Kommunikation und auf seine individuellen Bedürfnisäußerungen. Wenn die Lautsprache dafür nicht oder nicht mehr ausreicht, eröffnet die Unterstützte Kommunikation neue Wege – von Gebärden und Symboltafeln bis hin zu elektronischen Sprachausgabegeräten.
Welche Kommunikationshilfsmittel gibt es, für wen kommen sie in Frage und wie läuft eine Hilfsmittelversorgung Schritt für Schritt ab – von der Beratung und Erprobung über die ärztliche Verordnung bis zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse?
Eingeladen sind Ärztinnen und Ärzte aus Haus- und Facharztpraxen, therapeutische KollegInnen sowie Fachkräfte aus Pflege und Pädagogik. Um Anmeldung wird bis zum 30.10.2026 gebeten – telefonisch oder per E-Mail....